Buch zur Buchkritik: Die Abrechnung ...mit der Energiewende Der Energiewende-Check

Die Abrechnung …mit der Energiewende: Der Energiewende-Check von Klaus Maler

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Deutschland tut alles Mögliche, um seinen Bürgern die höchsten Strompreise weltweit aufzubürden.
Selbst das notorisch teure Dänemark kommt mittlerweile nicht mehr hinterher.
Dem links-grünen Zeitgeist hinterherhechelnd oktroyiert man dem dusseligen Michel 6,5 Cent pro Kilowattstunde als Zwangsabgabe des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) auf.
Immerhin - wir haben Bundestagswahl - daher ging die Zwangsabgabe immerhin von 6,75 auf 6,5 Cent runter.
Der Pöbel hat sich ein Bonbon verdient, soll er nur sein Kreuzchen machen bei den Etablierten.
Aber Aufregung bringt nicht viel, so lange 87 % des Packs mit seinem Metzger zufrieden sind, wird sich nichts ändern.
Für das Jahr 2021 bekommen die Biogasbetreiber, die Windkraftanlagen- und Solaranlagenbesitzern 34.000.000.000 (neun Nullen stehen für Milliarden) garantiert.
Aus den Strombörseerlösen kommen allerdings nur mickrige 7.200.000.000 Euro.
Da klafft dann halt mal eine satte 26.800.000.000 Euro Lücke.
Die muss eben aus Bundesmitteln und die EEG Umlage geschlossen werden.
Jeder darf seine Geldbörse aufmachen, es sei denn er schafft es irgendwie, ohne Strom auszukommen.
Diese Tatsache jedoch ist nur eine von vielen "Besonderheiten" der Energiewende dieses "besten Deutschlands" aller Zeiten.
Der Autor Klaus Maler ist Elektroingenieur, ein Mann des Faches also.
Viele Jahre beschäftigte er sich mit den unterschiedlichsten Möglichkeiten, die durch die Energiewende beachtet werden müssen.
Zwölf Möglichkeiten sind es insgesamt.
Mit beachtet hat Maler die Langzeitspeicher, so es sie denn geben sollte.
So kamen mehr als 500 Seiten zusammen, die in diesem umfassenden Buch mit seinen verschiedenen Tabellen, knapp 170 Abbildungen bzw. Grafiken, präsentiert werden.
Dabei scheut er auch nicht vor einer Aufzählung der Kosten zurück, wobei diese recht zuversichtlich ausfallen.
Von daher greift der Vorwurf des negativ Rechnens von Kohle- oder Atomausstieg gar nicht.


Das Positive an diesem Buch ist, dass man selbst als Leser lediglich normale Physikkenntnisse besitzen sollte.


Niemand muss Physiker sein um die Zusammenhänge der Stromversorgungssysteme, der E-Mobilität oder des Klimawandels zu begreifen.
Die schlimmste Quintessenz dieses Buches lautet, dass die Energiewende schlicht technisch nicht machbar sein wird.
Der Grund mutet fast lächerlich an, doch es fehlt ganz einfach an Freiflächen in der BRD.
Wo sollen die vielen Windräder denn nur stehen?
Was will man mit Fotovoltaikanlagen denn alles dicht bauen und verschandeln?
Des Weiteren kommt Maler auf eine Gesamtsumme von 11.000.000.000.000.
Das ist ein wenig mehr als das 22fache des jetzigen Bundeshaushaltes.
WIR SCHAFFEN DAS!

Mein Fazit
“Die Abrechnung …mit der Energiewende: Der Energiewende-Check” von Klaus Maler ist nachvollziehbare Demontage der Energiewende. Und das auch noch verständlich sowie gut lesbar!

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