• Jagen,Sex und Tiere essen: Die Lust am Archaischen
  • geschrieben von Florian Asche
  • Juli 2012
  • satirisches Sachbuch erschienen im Verlag Neumann-Neudamm

Okay, hier kommt mal ein Buch, dass sich der Randgruppe der Jäger annimmt.
Dabei wird gegen die meisten der politischen Korrektheiten verstoßen, die die Tierschützer, Gutmenschen oder sonstige Ökos propagieren.
Mensch gegen Tier ist einfach ein Kampf den es seit Urzeiten gibt.
Dem einen liegt es mehr im Blut als dem anderen, doch zu verdammen ist deswegen niemand!
Auch ist es doch unbestritten. dass die Massentierhaltung nicht gut für den Fleischgenuß ist.
Doch freies Wild, welches nie zuvor die Enge und die Verzweiflung eines Käfigs spürte, fachgerecht gejagt, erlegt und genossen ist da doch unbestritten eine ganz andere Sache!
Erstaunlich ist allein die Summe, die die Jägersleut in der BRD so an Pacht aufbringen(500.000.000 Mio €uro) und was dahinter für eine Arbeit und Aufwand steht.
Da hatte ich mir vorher nie wirklich Gedanken drum gemacht, doch da bewegt sich schon ein ganz geschmeidiges Rädchen in der Wirtschaft, dass nicht zu verachten ist.
Was im Titel nun der "Sex" soll, fragt man sich weitgehens vergebens. Da soll wohl der ein oder andere geneigte Leser billig gelockt werden..
So wird ein etwas weit hergeholter Bogen zwischen dem Jagd- und dem Sexualtrieb des Menschen gesponnen.
Das liest sich leidlich amüsant, ist aber schon eine ganz schön weite Nummer, meiner Meinung nach.

FAZIT: amüsantes Jäger-Latein!!!

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