Sachen suchen, Sachen hören: Im Zoo von Frauke Nahrgang

Für die Kleinkinderfraktion gibt es schon seit einiger Zeit eine ganz besondere Form des Lese/Hörvergnügens in Form von Geräuschebüchern.



Nicht nur durch die Optik werden die Jüngsten animiert sich mit Büchern auseinanderzusetzen.

Kleine Markierungen auf den einzelnen Doppelseiten verleiten zum Drücken, unterstützen also auch die feinmotorischen Fähigkeiten des Nachwuchses.

Ist der Knopf betätigt geben die Bücher je nach Thema drei- viermal zum Besten was es halt sein soll.

Da brüllt der Löwe, da zieht ein Gewitter auf, es blökt das Schaf oder tutet das Schiffshorn im Hafen.

Neben diesen Soundeffekten, die pro Buch ein bestimmtes Thema umfassen ohne die Kinder zu überfordern, gibt es vieles auf den sehr detaillierten Bildern zu entdecken.

Für diese zeichnet die Illustratorin Constanze Schargan verantwortlich.

Die Seiten sind allesamt aus Pappe gefertigt, somit wirklich robust und können auch bei klebrigen Fingerchen problemlos wieder gesäubert werden.

Empfohlen wird „Sachen suchen, Sachen hören: Im Zoo“ für Kinder ab achtzehn Monaten.

Das stimmt ziemlich genau mit dem Alter unseres Jüngsten überein.

Er geht richtig darin auf, schleppt seine kleine Sammlung mittlerweile überall mit hin, dass es eine Freude ist dem zuzusehen.

Über den Preis von knapp 13,-€uro lässt sich nichts auch nichts sagen, dass ist nun mal mittlerweile für ein anständiges Kinderbuch der Preis.

Das Beste zum Schluss: „Sachen suchen, Sachen hören: Im Zoo“ verfügt – wie die anderen Geräuschebücher der Serie auch – über kleinen Schalter hinten, der bei zu großer Frequentierung auch mal für wohltuende Stille sorgt.



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