Die Märkte und der starke Eingriff der Digitalisierung

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Wer übt Einfluss auf die Märkte aus und wie gestaltet sich dieser Einfluss? Mit dieser Frage hat sich wahrscheinlich schon jeder einmal auf die ein oder andere Art und Weise auseinandergesetzt. Warum wird alles teurer, wenn es in der Ferne Probleme mit einer bestimmten seltenen Erde gibt oder was sind die Gründe, warum seit Monaten die Produktion wichtiger Chips für die Elektronikbranche ins Stocken geraten ist?

Nicht nur die Preise, sondern auch die wichtigsten Anlagetrends in einem Jahr richten sich nach dem Markt. Nimmt die Inflationsrate zu, so bedeutet das in der Regel, dass Rohstoffe, insbesondere Edelmetalle, teurer werden.
Bedauerlicherweise gestalten sich die Mechanismen auf den Märkten komplexer denn je und was einst galt, hat oftmals in der heutigen Zeit an Bedeutung verloren. Besonders ärgerlich ist das natürlich für den privaten, kleinen Anleger, dem einfach daran gelegen ist, seine Felle ins Trockene zu bringen. Das ist heute einfacher gesagt als getan, denn wer sich als Spielball der Großen und Reichen fühlt, die immer Reicher und Mächtiger werden, der ist damit nicht allein.

Ein Sack Reis fällt in China um – mehr als nur ein Sprichwort

Gerne und oft fällt der sprichwörtliche Sack Reis in China um, wenn es im Gespräch um eine Sache geht, die eigentlich von keinerlei Bedeutung für eine der diskutierenden Parteien ist.
Heute erscheint es oftmals so, als wären doch gerade die Dinge, die so eigentlich kaum einen Einfluss auf die Märkte hatten, das berühmte Zünglein an der Waage und berechtigterweise stellt sich so mancher die Frage, was die Digitalisierung und die Globalisierung damit zu tun haben.

Die Digitalisierung ist für Unternehmen immer wichtiger. Wer heute nicht darauf setzt, der verliert an Geschwindigkeit und an Zeit. Außerdem bedeutet nur noch ein gewisses Level an Digitalisierung, dass bestimmte Teile des Marktes einem Unternehmen zugänglich sind.
Der Markt regelt sich heute nur noch zu Teilen durch die Gesetze und Leitlinien eines bestimmten Landes. Durch die Digitalisierung und das immer schnellere und stärkere Zusammenwachsen der Märkte werden diese immer freier.
Was es also braucht, das ist ein größerer Aufwand der Kontrollorgane, die sich für die Märkte und auch die Digitalisierung in den Unternehmen zuständig zeigen, was die Digitalisierung angeht. Die Vorteile, wie sie sich ohne Zweifel in den Unternehmen, die auf die Digitalisierung setzen, zeigen, brauchen in Zukunft einen Maßstab, der die Sinnhaftigkeit des Handels hervorheben soll.

Bemühen sich Unternehmen heute um eine gute Marketingstrategie, so hat diese immer das Ziel, den eigenen Einfluss zu mehren und den Kundenkreis zu vergrößern. Zu oft wird dabei übersehen, dass sich unbemerkt eine Abhängigkeit von zahllosen Dingen einstellt. Es sind nicht mehr länger nur Ressourcen oder das Vorhandensein von Arbeitskräften, die über Erfolg oder Nichterfolg entscheiden. Heutige Modelle für den Markt funktionieren nur, wenn sämtliche Räder, und mögen diese noch so klein sein, perfekt ineinandergreifen.

Um die Ausmaße besser zu begreifen, bietet es sich nur an, Kritik an der Digitalisierung zu äußern, sondern auch die Art der Kritik in diesem Zeitalter genauer unter die Lupe zu nehmen. Wozu führt Kritik und was leitet tatsächlich die gewünschten positiven Veränderungen ein? Diese Fragen muss sich jeder stellen, der einen Blick hinter den Vorhang dieses immer komplexer und dichter werdenden Systems werfen möchte.

Bild: pixabay.com /geralt

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