Cover des Buches der Übergang
Akif Pirincci hat sich rar gemacht, nicht freiwillig.
Vor über zwei Jahren hielt er eine flammende Rede auf einer Pegida Veranstaltung, bei der die Pferde absolut mit ihm durchgingen.
Dafür ist der nun zu einer Geldstrafe verurteilt worden, diese wurde nach einer Berufung seinerseits zwar um ein Drittel gekürzt aber zahlen muss er.
Viel schlimmer, ja katastrophaler, ist allerdings, dass sein bisheriger Verlag die "Felidae" Katzenkrimis aus dem Programm warf, zum Beispiel die Thalia Buchhandlungen, seine Bücher gar nicht mehr vertreibt und er somit existentiell bedroht ist.
Nun hat der konservative Verlag Antaios sein neuestes Buch aufgenommen.(Wobei auch seine Bücher "Die große Verschwulung" sowie "Deutschland von Sinnen" zu haben sind. Nur halt nicht auf ganz einfachem Wege)...Amazon nahm die Bücher übrigens nach kurzer Zeit wieder ins Programm).

Der Übergang eine Zusammenfassung

Es geht um die Selbstaufgabe der Deutschen, der Selbsthass bis zum geht-nicht-mehr durch die eigenen Eliten, um den beginnenden Austausch der indigenen Bevölkerung durch die Asylanten. Die Hetzjagd die sofort antrompetet wird, sobald jemand darauf hinweist, dass es nicht normal ist, dass Asylanten über Frauen herfallen, dass es bis vor zwei, drei Jahrzehnten nicht normal gewesen ist, dass Moslems im langen Kaftan und die dazugehörigen Frauen in Burka, Nijab oder sonstiger Verschleierung das Stadt- oder Strassenbild bestimmten.
Es geht aber auch um die unglaubliche Manipulation durch die sogenannten etablierten Medien, die vom hochmoralischen Ross jedem stets und ständig einflüstern, dass bunt und deutsch einfach nicht zusammenpassen und Toleranz und Vielfalt das einzig erstrebenswerte auf diesem Planeten zu sein haben.
Populisten und Nazis sind wahlweise gern "Pack" oder "Gesindel"...und wer Nazi ist bestimme natürlich die hoch- und höchstbezahlten Redakteure und/oder Moderatoren der öffentlich rechtlichen Sendeanstalten.

Eine Menge Wut staute sich auf in dem Gastarbeiter Sohn, der in den späten sechziger Jahren mit seinen Eltern aus Anatolien nach Deutschland kam.
Der als Gastarbeiterkind sich wunderbar integrierte, eine Familie gründete und sich mit seinen schriftstellerischen Fähigkeiten ein gutes Auskommen mit entsprechender Besteuerung aufbaute. Dieser Mann - der sechzig mittlerweile näher als der fünfzig - ist wütend. Wütend auf den Staat, der scheinbar jedem, der laut genug "Asyl" schreit vieles in den Rachen wirft ohne zu überprüfen ob dies gerechtfertigt sei oder nicht.
Wütend auf die sprachlos machenden Urteile von Richtern, die selbst Vergewaltigern von vierzehn Jährigen Mädchen, die nach der Tat bei Eiseskälte ihre Opfer im Hinterhof ablegten und nur eine Bewährungsstrafe kassierten.
Wütend über die zunehmende Islamisierung, die nach und nach immer mehr Raum greift, ohne das jemand etwas dagegen zu tun gedenkt, außer der autochthonen Bevölkerung immer und immer wieder einimpft, dass wir halt noch toleranter zu sein haben.
Die Texte und Beispiele des Autoren zeugen von einem Zorn, der dem Leser aus jedem Buchstaben entgegen zu springen scheint.
Wie bei jedem Buch sind die unflätigen Ausdrücke Legion.
Das ist bei weitem nicht jedermanns Sache, gehört allerdings einfach dazu.
Der Sarkasmus treibt scheinbar mehr und mehr auf die Spitze, es ist vom Zynismus nicht mehr sehr weit entfernt.
Doch man spürt meiner Meinung nach sehr schön, wie viel Sorgen sich Pirincci um Deutschland macht. Er ist nicht gewillt, sich dies gefallen zu lassen.

Meiner Meinung nach sehr lesenswert. Ein wirklich zorniger Autor.

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