Cover von Gregs Tagebuch 11
Die scheinbar unendliche Serie des Pechvogels Greg geht in die nächste Runde. Diesmal also Band Nummer 11 - Alles Käse!
So hätte man die anderen zehn Bände ohne weiteres auch nennen können, befand der liebenswerte Dussel Greg doch am liebsten selbst, dass "alles Käse".

Zur Story von Gregs Tagebuch 11

Gregg Heffley möchte doch am Liebsten den ganzen Tag nur mit Videospielen verbringen (welcher Junge in dem Alter möchte das nicht?)
Aber nein, Mom Susan hat doch einen ganz anderen Plan. Ihr Filius benötigt etwas das ihn weiterbringt, sagt sie.
Das soll also ein Hobby sein, weil das Spaß macht, man neue Leute kennenlernen kann und dabei auch noch persönlich vorankommt.
Soweit Mutters Theorie!
Das Söhnchen mittels einer alten Videokamera sowie treuem Freund Rupert eine Karriere als Horrorfilmregisseur versucht anzuschieben konnte ja niemand ernsthaft ahnen, oder doch?

ALLES KÄSE!!!

Und auch beim elften - und hoffentlich nicht letztem Band - stimmt der bewährte Mix aus Comiczeichnungen, skurrilen Einfällen und leichtverständlichem Text, den die jungen Leserinnen und Leser so schätzen.
Auch wenn sich langsam die ein oder andere "Wiederholung" einschleicht, stimmt die Gesamtmischung noch.
Leseanfänger werden mal wieder nicht überfordert, zum abendlichen im-Bett-vorlesen eignen sich die übersichtlichen Kapitel sowieso sehr gut.

Unser Fazit: leichte Abnutzungserscheinungen aber noch über dem Durchschnitt!

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