Im digitalen Zeitalter sammeln sich im Laufe der Zeit große Mengen Mediadateien auf den Festplatten der Verbraucher. Fotos, Videos, Filme, Musikdateien, aufgrund stetig verbesserter Technik und Qualität nehmen vor allem Bewegtbilder Dateien jedoch mehr und mehr Platz in Anspruch. Es muss eine Möglichkeit her diese Dateien platzsparend zu archivieren.

Videos konvertieren ist heutzutage für den Verbraucher so einfach wie nie zuvor. Viele Formate können sogar über Tools / Websites über den Browser konvertiert werden. Das Konvertieren kann aus zahlreichen Gründen erforderlich sein.
Mit der richtigen Konvertierungssoftware können Videos und auch andere Mediadateien für eine Wiedergabe auf jedem beliebigen Endgerät vorbereitet werden. Umfangreiche und teils komplizierte Konvertierer können den Verbraucher aber schnell überfordern, schlichte Programme liefern meist keine optimalen Ergebnisse. Worauf kommt es also an bei der richtigen Konvertierung?

Worauf kommt es an

Ein guter Konverter sollte zunächst einmal mit dem eigenen Betriebssystem kompatibel sein. Das klingt zwar logisch, hier können jedoch schon erste Probleme auftreten. Fast alle Programme funktionieren unter Windows, bei Mac wird das Angebot schon etwas lichter.
Die Benutzeroberfläche des Programms sollte zudem unkompliziert aufgebaut und einfach zu bedienen sein. Gerade wer sich zum ersten Mal mit einem Konvertierungsprogramm auseinandersetzt, kann von unübersichtlichen Menüs schnell überfordert werden und die Lust verlieren. Weiterhin sollte der Konverter in der Lage sein, möglichst viele Dateiformate bearbeiten zu können, um Ihn möglichst vielfältig einsetzen zu können.
Durchaus Unterschiede gibt es neben der Videoqualität auch bei der Zeit, die das Programm für den Umwandlungsprozess benötigt. Gerade bei einer großen Menge an Dateien ist der Zeitfaktor ein ganz entscheidender Aspekt, den man bedenken sollte. Die Leistungsfähigkeit des eigenen PCs spielt sicherlich auch eine Rolle bei der jeweils benötigten Umwandlungszeit.

Zusatzfunktionen

Projektor für Videos und FilmeMit einfachen gratis Programmen kann man durchaus zufriedenstellende Ergebnisse bei der Umwandlung von Videodateien erzielen. Wer allerdings professionelle Ansprüche hat und vielleicht beim Konvertieren dem Video etwas hinzufügen möchte, der braucht schon eine professionelle Software wie beispielsweise den movavi Videoconverter. Obwohl das Programm auch professionelle Videobearbeitung erlaubt ist es kostenlos. Herunterladen kann man es sich auf der offiziellen Homepage: www.movavi.de/videoconverter/. Der movavi Viedeokonverter bietet dem Nutzer dabei zahlreiche Vorteile: So kann die Videoqualität im Nachhinein verbessert werden, Lautstärkepegel lassen sich anpassen oder das Videomaterial vor der Konvertierung kürzen, spiegeln oder drehen.

Vorsicht beim download

Wer im Internet nach kostenfreien Video Konvertern sucht findet viele Seiten die entsprechende Programme anbieten. Oft werden hier jedoch sogenannte Freeware Versionen angeboten, die mit einem, im Gegensatz zur kostenpflichtigen Variante, teilweise stark eingeschränkten Funktionsumfang daherkommen. Grundlegende Funktionen sind in jedem dieser Programme vorhanden, es kann jedoch unter Umständen zu Einschränkungen hinsichtlich der maximalen Videolänge oder ähnlicher Restriktionen kommen.
Außerdem sollte man darauf achten, dass das jeweilige Programm keine Zusatzsoftware installiert. Diese muss nicht unbedingt Schadsoftware sein, dennoch nehmen diese Systemressourcen in Anspruch die man anderweitig gut gebrauchen kann.
Es lohnt sich Test- und Erfahrungsberichte zu dem jeweiligen Konvertierungsprogramm in die Entscheidung mit einzubeziehen.

Image: pixabay.com / geralt

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