• Buchtitel: Und das ist erst der Anfang: Deutschland und die Flüchtlinge
  • Autorin: Anja Reschke
  • erschienen: Dezember 2015
  • Verlag und Genre: Rowohlt Taschenbuchverlag // Sachbuch

Und jetzt mal etwas für die Gesinnungserziehung:

Woher kommen die vielen Asyla... - Pardon: darf man nicht mehr sagen - "Flüchtlinge" oder noch besser "Schutzsuchenden"? Was wollen sie alle hier?
Welche Konflikte vertreiben sie oder wie sind die Routen der Schleuser?
Wie kann Deutschland, wie die EU richtig reagieren?
Weshalb haben die "Schutzsuchenden" gar kein Interesse daran wieder zurückzukehren?
Wie wird dieses Land von der "Invasion" verändert werden?


"Gutmenschin" Anja Reschke gibt den Doofis dieser Welt Nachhilfe in Sachen Menschlichkeit und politischem Blödsinn!



Wer Frau Reschke mal in einer der vielen, überflüssigen Gesprächsrunden des zwangsfinanzierten öffentlich-rechtlichen Fernsehens mal erlebt hat, kann sich vielleicht vorstellen, was den Leser hierbei erwartet.
Die Monitor Moderatorin geriert sich durch die Bank weg als arrogante, die Weisheit mit riesigen Löffeln fressende Amazone, der es einzig darum geht der dummen Bevölkerung die richtigen Vorstellungen einzuprügeln.
Was richtige Vorstellungen sind bestimmt natürlich einzig und allein diese Frau.
Dies ist vielleicht damit zu erklären, dass sie aus den quasi unerschöpflichen Mitteln der abgepressten GEZ-Zwangsgebühr gespeist wird.
Dort gibt es nur eine Meinung ansonsten würde man keine Karriere machen.
Und Karriere macht diese Frau, wird sie doch mit zig Preisen überhäuft, da sie als heroische Kämpferin "gegen rechts" immer alles richtig macht!
So wie sie ihre Sendungen macht, so ist auch das knapp dreihundertvierzig Seiten starke Buch sehr ideologisch geprägt. Immerhin verzapfte die Autorin dies Buch nicht allein:
es ist ein Sammelsurium von Beiträgen verschiedenster "Mitstreiter" wie zum Beispiel Herbert Prantl, Peter Müller oder Thomas Straubhaar sowie viele andere.
Jeder sondert seine - natürlich strikt korrekte - Meinung zum Thema ab.
Dabei wird systematisch verharmlost und/oder relativiert.
Keinerlei Folgen der ungezügelten "Fremdbesatzung" wird auch nur annähernd thematisiert.
Kaum ein Wort bezüglich der Problematiken, die hier noch auf die autochthone Bevölkerung zukommen wird, beziehungsweise kommen könnte.
Selbst die "neutralen" Ansichten werden nicht eins zu eins wiedergegeben, sondern von der Autorin nach ihrem Gusto interpretiert oder umgedeutet.
Das ist schlichtweg auch noch unsauberer Journalismus.
Um dem "Werk" noch die subjektive Krone ins Gesicht zu schlagen, dürfen natürlich die Bilder mit einem Teil der Asylanten und deren dramatische Geschichte in der Mitte des Buches nicht fehlen.
Das ist dann wirklich derselbe Käse mit denen man täglich von den hochfinanzierten, hoch subjektiven öffentlich-rechtlichen Sendern zugedröhnt wird.

Überflüssiges aus der Gesinnungsecke!





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