Immer mehr Verbraucher steigen vom Handy auf ein Smartphone um. Das Nutzerverhalten hat sich zugunsten des mobilen Internets verändert. Es wird über Apps kommuniziert und die Kamera muss tolle Schnappschüsse liefern. Je besser die Ausstattung, desto teurer das Smartphone: Auf welche Funktionen kommt es im Jahr 2016 wirklich an?

Grundfunktionen - das muss ein Smartphone haben

neues Smartphone in der LadestationFrüher diente ein Handy als Ergänzung zum Festnetzanschluss, um im Notfall erreichbar zu sein. Die Zeiten haben sich gewandelt: Smartphones sind unverzichtbare Helfer des Alltags. Fast jedes Gerät ist im Jahr 2015 mit einer Kamera ausgestattet. Die Bilder können direkt vom Smartphone in Facebook und Co. hochgeladen werden. Bereits hier wird deutlich, wie wichtig die persönlichen Bedürfnisse sind. Einige Verbraucher wünschen sich ein handliches Gerät, während andere ein 5,0 Zoll Display bevorzugen.
    Unabhängig von solchen Wünschen gibt es bestimmte Funktionen, die ein gutes Smartphone haben muss:
  • Bluetooth
  • GPS-Empfänger
  • Kamera
  • Multi-Touch-Screen
  • Speicher (Größe je nach Nutzung und Bedarf; zwischen 8 GB – 128 GB, oder mehr)
  • UMTS/HSDPA
  • WLAN (Datenübertragungsraten beachten!)
Mehr Informationen und eine Auswahl an Smartphones finden Sie auf dieser Seite. Bei der Kamera bestehen enorme Qualitätsunterschiede. Moderne Smartphones von 2015 haben 5 Megapixel und sind mit einem Blitz ausgestattet. Dieser kann auch als Taschenlampe verwendet werden. Um beim Surfen Kosten zu sparen, ist WLAN Pflicht. Im Ausland können hohe Gebühren anfallen, wenn es an dieser Funktion fehlt. Die Kosten sind vom Handyvertrag abhängig, den der Verbraucher abgeschlossen hat. Zudem hat das Smartphone vielleicht eine SIM-Lock-Sperre (Handy ist an ein bestimmtes Mobilfunknetz oder auch an eine bestimmte SIM-Karte gebunden – im Regelfall gilt es für die Dauer der Vertragsbindung). Vielsurfer sind in Deutschland auf HSDPA angewiesen, da UMTS etwas langsamer ist.

Smartphone 2016: Die Technik-Highlights im Detail

Ein empfindlicher Touchscreen ist für gute Geräte Pflicht. 2015 sind Hardware-Tastaturen äußerst selten geworden. Der Trend geht zum Multi-Touch-Screen, der die Benutzung mit mehreren Fingern erlaubt. Vieltipper haben es mit einer QWERTZ-Tastatur leichter, die es auch in Software-Ausführung gibt.
Die Display-Diagonale sollte mindestens 11,4 Zentimeter (4,5 Zoll) betragen. Neu im Jahr 2016 ist der gebogene und randlose Bildschirm. So wird die begrenzte Fläche bestmöglich genutzt. Wer sein Smartphone für Spiele oder zur Navigation verwenden möchte, sollte sich eher für 5,1 Zoll aufwärts entscheiden. Ein Metall- oder Unibody-Gehäuse schützt das Neu-Gerät vor Schäden. Das Display sollte vorzugsweise aus kratzfestem Gorilla-Glas bestehen.
Ein Micro-USB Anschluss ist praktisch. Damit lassen sich Daten austauschen, da viele Computer kein Bluetooth haben. Mit einem Kopfhöreranschluss können Sie unterwegs Musik hören. Einige Smartphones verfügen über einen HDMI-Ausgang. Der Finger- oder Augenscanner erspart die wiederholte Eingabe des Passworts.
Aktuelle Technik hat ihren Preis: 400 bis 700 Euro hat nicht jeder sofort zur Verfügung. Ein Handyvertrag erlaubt es dem Verbraucher, sich solche Neu-Geräte leisten zu können. Tipp: Achten Sie beim Erwerb gleich darauf, ob eine SIM-Lock-Sperre existiert.

Geräte-Check in drei Schritten

    Ein gutes Smartphone muss ...
  • 1. über schnelles Internet verfügen.
  • 2. eine praktische und hochwertige Oberfläche haben
  • 3. kompatibel mit persönlichen Bedürfnissen sein
Die Kosten lassen sich durch einen günstigen Handyvertrag senken - vielleicht sogar ohne SIM-Lock. Natürlich sollte Ihnen das Smartphone gefallen, doch das Design ist bekanntlich Geschmackssache.

Rechte des Bildes bei: pixabay.com (hawkHD)



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