• Buchtitel: Ostwind 2 - Rückkehr nach Kaltenbach
  • Autoren: Lea Schmidbauer & Kristina Magdalena Henn
  • erschienen: Mai 2015
  • Verlag und Genre:cbj//Buch zum Film

Endlich geht es in den Ferien zurück zur gar nicht mehr griesgrämigen Großmutter nach Kaltenbach. Aber die Oma Maria plagen arge Schwierigkeiten, steht sie mit ihrem Pferdehof kurz vor dem Bankrott. Zudem weist Ostwind merkwürdige Wunden auf, für die es zunächst keine Erklärung zu geben scheint. Oder hat der junge Milan etwas damit zu tun?
Liegt die drohende Zahlungsunfähigkeit vielleicht an der Konkurrenz durch den benachbarten Pferdehof.


Mika und ihre Freundin Fanny müssen sich wirklich anstrengen um die Probleme lösen zu können.




Der erste Teil ist meines Erachtens schon nur etwas für Teenis und grooooße Pferdeliebhaber(innen) gewesen.
Aber das ist schließlich auch die Zielgruppe.
Nun folgt also dem Gesetz der Serie folgend der zweite Teil.
Die beiden Autorinnen geben ihr bestes um der angepeilten Zielgruppe Gutes zu tun.
Es darf gelacht und mitgefiebert werden, ein wenig Romanze ist natürlich nicht zu vergessen.
Die mysteriösen Verletzungen sorgen für etwas Spannung.
So sollte für jeden Typ Leser etwas dabeisein.
Wenn es bloß nicht in so schlechtem deutsch geschrieben wäre!
Was soll man davon halten, wenn eine Reiterin "ihre Beine um den Bauch schlingt" (wohlgemerkt es geht um einen Pferdebauch!)
Hat sie dann zwei Meter lange Extremitäten?
Oder - noch schlimmer - das Pferdchen hat den Bauch seitlich sitzen?
Kann auch nicht gesund sein...
Wie auch immer, davon gibt es leider viel zu viele Beispiele, die davon zeugen, dass sich die Damen entweder nicht viel Mühe gaben oder einfach wenig Ahnung von der Materie?!
Was gibt es sonst zu sagen?
Die Schrift ist verhältnismäßig groß geraten, wahrscheinlich um es der jungen Leserschaft ein wenig einfacher zu machen.
Das ist an sich okay, wirft aber natürlich ein anderes Licht auf die Tatsache, dass "Ostwind - Rückkehr nach Kaltenbach" zweihundertvierundzwanzig Seiten "dick" ist.
Der Verlag empfiehlt eine Lesealter von zehn Jahren, dies halte ich für sehr ausreichend.
Es ist von Kind zu Kind natürlich unterschiedlich aber sieben Jahre zum teils vorlesen, teils selbst lesen langte bei unserer Tochter vollkommen.





Eines der wenigen Exemplare, bei denen der zweite Teil etwas besser ist als der Erste!!!



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