• Buchtitel: Der Teufel von Echo Lake
  • Autor: Douglas Wynne
  • erschienen: Juli 2014
  • Verlag und Genre:Festa// Horror

In der Gothic Szene ist er ein Star. Unaufhaltsam führt sein Weg nur in eine Richtung: nach oben! Doch der Preis den Billy Moon dafür zu zahlen hat ist atemberaubend hoch, scheint sein Entdecker und Mentor doch mit Luzifer selbst im Bunde zu stehen.
Während der Aufnahmen zu seinem neuesten Album trifft Moon in den Wäldern um New York auf ein seltsames Wesen, welches dort lebt.
Billy glaubt den Versprechungen, das es helfen wird den Sänger aus den Klauen des gierigen Mentors zu befreien.


Doch die Gegenleistung dafür wird tausendfach grausiger sein!



Heute stelle ich das Erstlingswerk von Douglas Wynne vor, der seine bizarre Geschichte in die dunkle Welt der Gothic Music legte und damit an sich schon eine dunkle Grundatmosphäre zu bemühen versucht. Ohne das ich mich anmaßen kann viel Ahnung von dieser Lebenseinstellung zu haben, scheine die Beschreibungen der Szene allerdings gut gelungen zu sein und lesen sich sehr flüssig.
Etwas ermüdend scheinen mir die relativ detailierten Beschreibungen des Backstagebereiches auf Konzerten, das benötigte Equipment etc.
Wer davon Ahnung hat wird wahrscheinlich nickend zustimmen aufgrund der genauen Beschreibungen, die anderen werden die jeweiligen Absätze wohl etwas genervt nur überfliegen.
Spätestens nach dem dritten Gig weiß auch der blödeste Leser wieviel Aufwand es ist ein Konzert ohne Probleme über die Bühne zu bringen.
Doch dies nur am Rande.
Der Autor treibt seine Geschichte ansonsten zügig voran, spart allerdings ziemlich mit den Horrorelementen.
Wenn es denn losgeht, dann gibt es auch beinah kein zurück mehr aber für ein wirkliches Horrorstück fehtl leider eindeutig der letzte Biss.



Horror, bei dem der Funke nicht ganz überspringt!!!





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