Masterstudiengänge an der Fernuni sind stark im Kommen. Die Gründe hierfür liegen auf der Hand: Denn nur ein Fernstudium lässt sich problemlos mit dem Alltag oder einem bereits vorhandenen Job verbinden. Ein Fernstudium richtet sich also vor allem an diejenigen Interessierten, die im Leben bereits andere Verpflichtungen haben. Verpflichtungen, die sie unter Umständen von einem gewöhnlichen Studium abhalten - oder die dieses sehr kompliziert machen würden.

Fernstudium - zu Hause studieren

MasterstidiumNur noch die wenigsten Studierenden können und wollen sich voll und ganz auf das Studium einspielen. Auch hierfür gibt es unterschiedliche Gründe: notwendige Nebenjobs, der Platzmangel an allen naheliegenden Universitäten und Hochschulen und zum Teil auch die manchmal anfallenden und ansteigenden Studiengebühren. So kann man ganz bequem ein Fernstudium Master in Berlin studieren, vom jeweiligen Heimatort. Schließlich möchte nicht jeder Studierende Freunde, Familie und Partner für einen Studienplatz hinter sich lassen, um beispielsweise in eine andere Stadt zu ziehen. Und wieder andere Interessierte investieren lieber etwas mehr Geld in ein Fernstudium, um dadurch zeitlich freier und ungebundener zu sen. So bleibt Raum für einen Nebenjob, für die Familie oder für nützliche Praktika. Doch, sofern man dabei ist, sich für einen der vielen verschiedenen Masterstudiengänge an der Fernuni zu entscheiden, sollte man sich auch bewusst sein, dass ein Fernstudiengang im Bereich Gesundheit und Kommunikation nicht nur rosige Seiten vorzuweisen weiß.

Die "Schattenseiten" eines Fernstudiums

Jedes Studium, auch wenn es um einen Masterstudiengang geht, verlangt dem Studierenden jede Menge Selbstdisziplin ab. Denn wo die freie Zeiteinteilung auf der einen Seite sehr viele Vorteile vorzuweisen weiß, bringt sie auf der anderen Seite auch erhebliche Nachteile mit. Schließlich muss man sich oft selbst dazu bringen, die Freizeit einmal nebenher laufen zu lassen und zu lernen - und das manchmal zu den Zeiten, in denen Freunde und Bekannte gemütliche Abende zusammen verbringen. Man muss sich also selbst organisieren und sich oftmals dazu zwingen, genau diese Organisation auch im Zweifelsfall einzuhalten. Der innere Schweinehund darf in diesem Falle nämlich nie unterschätzt werden. Vor allem dann nicht, wenn das Studium bereits etwas länger läuft. Denn die erste Euphorie, die für eifrige Lernlust sorgt, lässt oft nach einer Weile nach. Genau daran scheitern viele Fernstudenten.

Warum ein Studium aus der Ferne?

Ein Fernstudium für Masterstudiengänge wird schon lange nicht mehr nur von Quereinsteigern, Alleinerziehenden, Berufstätigen und Co. wahrgenommen. Der Hauptgrund ist in erster Linie die Flexibilität. Daher entscheiden sich aber auch viele Menschen, die zeitlich rein theoretisch ebenso ein normales Studium antreten könnten, für den flexibleren Weg.



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