• Keine Panik! Gregs Tagebuch 06
  • von Jeff Kinney
  • 2011
  • Satire erschienen im rororo Verlag

 

  Ohhauerha...Familie Heffley ist von einem Schneesturm eingeschneit worden, der Strom ist auch weg, die Lebensmittel werden knapp und alle gehen sich tierisch auf die Nerven!
Doch als wenn das noch nicht genug wäre, beschäftigen den töffeligen Helden ja noch ganz andere Probleme, hat er doch mehr oder weniger indirekt in der Schule ziemlich zerstörerisch gewirkt.
Aber das sollte bitte möglichst nicht rauskommen, da Weihnachten ja vor der Tür steht und Gregs Wunschzettel schon sehr lang war.

Mehr als 60 000 000 Exemplare sind von den Tagebüchern des schusselig-liebenswerten Helden Greg verkauft worden, dass kommt bestimmt nicht von ungefähr.
Die Texte sind teilweise absurd komisch, die Probleme und Sorgen authentisch oder zumindest nachvollziehbar für die junge Leserschaft aber - und darin liegt das Kunststück - auch als Erwachsener kann man herzlich ablachen. Dazu kommen die witzigen Illustrationen, die relativ große Schrift, die auch die Leseverweigerer mal zum gedruckten Wort greifen lassen.
So fühlen die sich bei den knappen zweihundertdreißig Seiten auch bestimmt nicht überfordert.
Irritierend ist nur, dass Greg in diesem Band anscheinend einiges jünger ist, als in Band 05, da er sich doch auf den Weihnachtsmann freut oder zumindest unsicher ist, ob es ihn nicht doch noch gibt.
Das ist aber auch das einzige Manko. Ansonsten gibt es auch im sechsten Teil eine Fülle von neuen, skurilen Ideen und Situationen!

FAZIT: Auch im sechsten Band noch ohne Ermüdungserscheinungen!!!!

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