• Trigger
  • Wulf Dorn
  • 2009
  • Horror-Thriller

 

Die neueste schwer traumatisierte Patientin von Psychiaterin Ellen Roth scheint eine Vollmeise zu haben, die die Meisen der anderen nichtig erscheinen läßt.

Niemand anderer als der "Schwarze Mann" persönlich verfolgt sie laut eigener Aussage - und verschwindet ohne eine Spur noch bevor Roth ihr helfen kann.

Ellen beginnt mit eigenen Nachforschungen, wobei sie auf einen Unbekannten stößt, der sie alsbald zu einer gnadenlosen Schnitzeljagd zwingt.

Und bei dieser Jagd geht es nicht nur um das Leben der Patientin!
Dies ist das erste Buch des Autors Wulf Dorn, doch hoffentlich nicht das Letzte!
Sehr gute Recherche und glaubwürdige Dialoge machen das Lesen zum Genuß.

Er schafft es fast im zehn Seiten Takt die Figuren, die man meint zu kennen in einem völlig anderen Licht dastehen zu lassen, ohne die Story zu beschädigen...das fand ich ganz große Klasse!&Dabei ist der Übergang zwischen Psychothriller, wie der Autor selbst sein Buch sieht und Horror sehr fließend. Bei dem was die Hauptakteurin alles durchmachen muss, finde ich Horror eigentlich viel passender.

Sehr schön ist auch der bildhafte Schreibstil, der einem hilft, dass sich das Ganze wie ein Film vor dem Auge abspielt.
Als Manko könnte man anführen, dass es ein wenig oberflächlich ist, doch das wäre auch schon der absolut einzige Kritikpunkt - meiner Meinung nach zumindest.

Fazit: sehr lesenswert!



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