• Life
  • Keith Richards
  • 2010
  • Autobiographie

 

Keith Richards, Jahrgang 1943, hat also sein Leben zu Papier gebracht.
Das beginnt mit der Beschreibung seiner Lieblingsplatten, die er als Kind hoch und runter gedudelt hat, wie er Gitarre lernte zu spielen und wie er Mick Jagger kennenlernte.
Was dann kam ist wohl als Syononym für Sex,Drugs und Rock`n & Roll zu verstehen.
Immer mal wieder eine Drogenrazzia, viele Frauen, wobei die eine Beziehung tiefer wurde, als andere.
Der Tod von Brian Jones wird beschrieben, ebenso wie die Flucht nach Frankreich um Steuern zu sparen.
Das eine oder andere markige Wort zu den Kollegen darf natürlich auch nicht fehlen...

Richtig bemerkenswert oder sensationell ist Ganze nun wirklich ist.
Vielmehr wirkt das alles ziemlich aufgeblasen, wie ein Souffle...viel heiße Luft.
Über die Musik erfährt man leider viel zu wenig. Stattdessen stilisiert sich Richards zum ewigen Rebell, der mit jedem noch so peinlichen Drogenexzess gegen das bestehende Establishment demonstrieren wollte...wer es glaubt.
Dazu finde ich den Preis von knapp 27,-€ nicht wirklich ein Schnäppchen...trotzdem schaffte Richards es fast sofort auf die Bestsellerliste.

Fazit: für ganz große Fans wahrscheinlich lesenswert!

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