• James Bond - Stille Wasser sind tödlich
  • Charlie Higson
  • 2009
  • Thriller erschienen im Arena Verlag

 

Der grosse Geheimagent 007 bevor er zum Retter der Welt wird! Als Jugendlicher - Mitte der 1930 er Jahre - verliert James Bond beide Eltern und kommt zu seiner Tante Charmian, die ihn liebevoll großzieht, bis es für ihn Zeit wird, auf das elite Internat Eton zu gehen. Dort schließt er nicht nur Freundschaften. Vor allem der Sohn von Lord Hellebore, mit dem er sich gleich am ersten Tag anlegt, ist genauso unsympathisch wie sein Herr Vater. Der ehrgeizige Lord ist ein ehemaliger Konkurent von James`Vater gewesen. Als die Ferien beginnen, reist Bond per Zug nach Schottland, wo Tante Charmian lebt. Dort lernt er Kelly kennen, der seinen verschollenen Cousin sucht. Die beiden freunden sich an und Bond beschließt seinem neuen Freund bei der Suche zu helfen. Dabei kommen sie Loch Silberfin immer näher, dem düsteren Familienschloß der Hellebores. Bond und Kelly kommen einer Verschwörung auf die Spur, die das ganze Land erschüttern kann. Voila: der erste von fünf sogenannten "Young James Bond" Abenteuern. Vom eigentlichen Erfinder gab es seinerzeit eine handvoll Anhaltspunkte, die vorgaben, wie James Bond zum Geheimagenten wurde. Und diese Punkte genügtem dem renomierten Autoren Higson um eine eigene Reihe des heranwachsenden James Bond zu kreieren. Auch wenn das Ganze als Bücher für Jugendliche konzipert wurde, muss ich safen, dass ich es sehr spannend fand. Es gibt einiges an Action, mit dem wundervoll beschriebenen Schottland auch einen ziemlich exotischen Ort des Geschehens, die Story ist griffig und dabei mindestens genauso übertrieben wie die Originalbücher von Fleming und zu guter Letzt neben einem fiesen Bösewicht auch noch ein Mädchen mit einem unmöglichen Namen.   Fazit: Auch für Erwachsene sehr gut zu lesener "Kinder" Thriller
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