• „Das Ende der Geduld: Konsequent gegen jugendliche Straftäter“
  • Kirsten Heisig
  • 2010
  • Sachbuch aus dem Herder Verlag

 

Warum sollte man im Knast Mitleid mit Opfern haben, wenn man auch dort Cannabis und ein Handy hat?
Warum sollten Hussein und Yilmaz hinter schwedischen Gardinen aufhören zu prügeln…sie haben doch vor dem deutschen Rechtssystem gar nichts zu befürchten!
Und Yilmaz und Hussein sind wahrhaft keine Einzelfälle!!!
Kirsten Heisig versuchte mit ihrem Modell der Rechtsprechung ein Zeichen zu setzen.
Durch schnelle, konsequente Aburteilung meinte sie diesem wachsenden Problem nicht nur in den deutschen Großstädten – den Ballungszentren der Intensivtäter (mehr als 10 Taten pro Jahr von Straftätern mit Migrationshintergrund) Herr zu werden!
Dafür geriet sie nicht nur in die Schusslinie diverser Gutmenschen, die immer noch meinen jeder und alles wäre integriert, sobald bundesdeutscher Boden berührt wäre, ganz egal ob jahrelange Vorbildung(wenn vorhanden) ganz andere als westliche Werte vermittelt hätte oder die Bereitschaft vorhanden ist „unsere“ Werte und Normen ansatzweise zu akzeptieren!
Doch Richterin im Problemkiez Neuköln zu sein, hieß wohl auch, im Stundentakt uneinsichtige Täter zur Räson zu bringen und gleichzeitig in Schulen für erfolgreiche Integration zu werben!
Ein schwieriger Drahtseilakt!
Und nach dem traurigen Selbstmord dieser bewundernswerten Richterin, der angeblich im privaten Bereich liegt, bleibt überhaupt nichts anderes als zu hoffen, dass bald ein neuer Richter den Mut findet, Kirsten Heisigs Weg weiterzugehen!

Fazit: Man darf gespannt sein,nur laut sagen, darf man es leider nicht!!!!

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